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Spinozas Grundlagen des Rechts

Eine rechtsphilosophiehistorische Untersuchung der politischen Philosophie von Baruch de Spinoza und deren Rezeptionen durch die Spinoza-Studien in Frankreich, Deutschland und Italien während des letzten Drittels des 20. Jahrhunderts
Die Philosophie von Baruch de Spinoza (1632–1677) begründet die Immanenz der Freiheit. Sein Denken wurde durch die Rezeptionsgeschichte bis zum Deutschen Idealismus des späten 18. und 19. Jahrhunderts bedeutend. Jedoch lösten erst die Spinoza-Studien von Matheron, Moreau, Bartuschat, Walther, Giancotti und Cristofolini in Frankreich, Deutschland und Italien während des letzten Drittels des 20. Jahrhunderts das Spinoza-Bild stärker von der Deutung als Pantheismus oder Akosmismus, indem sie die Existenz sowie die Demokratie in den Mittelpunkt stellten. Die Arbeit untersucht diese wirkungsgeschichtliche Konstellation, um die Präsenz der Philosophie von Spinoza im Denken der Gegenwart zu verstehen.
Oktober 2025, 292 Seiten, Zürcher Studien zu Rechts- und Staatsphilosophie, Rechtstheorie und Rechtssoziologie, Bd. 16, Deutsch
Schulthess
978-3-7255-9319-4

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