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Vertragliche Anpassungsklauseln im schweizerischen Recht

Ist ein Vertrag aufgrund seiner Natur durch das Problem veränderter Umstände gefährdet, müssen sich die Parteien Klarheit darüber verschaffen, wie sie mit den damit verbundenen Gefahren umzugehen gedenken. Mit der Aufnahme einer Anpassungsklausel in den Vertrag können die Parteien von vornherein die Rechtsfolgen regeln, die bei veränderten Verhältnissen eintreten sollen. Die vorliegende Arbeit erfasst das heterogene Gebiet der vertraglichen Anpassungsklauseln systematisch und beschreibt deren rechtliche Rahmenbedingungen im schweizerischen Recht. Schwerpunktmässig werden dabei Automatikklauseln, einseitige Anpassungsklauseln und Neuverhandlungsklauseln untersucht.
November 2016, 326 Seiten, Zürcher Studien zum Privatrecht, Bd. 275, Deutsch
Schulthess
978-3-7255-7635-7

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