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Die Vermögensbewirtschaftung klassischer Schweizer Stiftungen

Grundlagen - Möglichkeiten - Grenzen
Die Vermögensbewirtschaftung ist eine der wichtigsten Pflichten des Stiftungsrats, dogmatisch bisher aber kaum erforscht. Die vorliegende Dissertation bietet die erste Gesamtdarstellung zur Vermögensbewirtschaftung klassischer Schweizer Stiftungen. Sie präzisiert die Rechte und Pflichten des Stiftungsrats, analysiert die verschiedenen Rechtsgrundlagen und konkretisiert die bundesgerichtlichen Anlagekriterien der Substanzerhaltung, Sicherheit, Rentabilität, Risikoverteilung und Liquidität. Zudem beleuchtet sie neue Investmentarten wie nachhaltige und Impact Investments sowie das (nicht-)finanzielle Reporting, genauso wie die Stiftungsaufsicht (inkl. Vorschläge de lege ferenda) und die Verantwortlichkeit der beteiligten Akteure. Die Arbeit verknüpft juristisch-theoretische Analysen mit wirtschaftlichen Realitäten und praktischen Bedürfnissen.
Februar 2026, 482 Seiten, Zürcher Studien zum Privatrecht, Bd. 323, Deutsch
Schulthess
978-3-7255-9462-7

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