Schutzhüllenvertrag und Shrink-Wrap-License

Wirksamkeit nachgeschobener Herstellervereinbarungen im Massenmarkt für digitale Information in Deutschland und den USA

Schutzhüllenverträge sind der Versuch, die Endabnehmer digitaler Informationsprodukte im Verhältnis zum Hersteller vertraglich zu binden. Auf der Basis einer systematischen Betrachtung der Überlassung digitaler Informationsprodukte im Massenmarkt und einer Typologie nachgeschobener Herstellervereinbarung wird deren Wirksamkeit nach deutschem und US-amerika-
nischem Recht untersucht.
Die Arbeit konzentriert sich vor allem auf die wirtschaftlichen und rechtlichen Besonderheiten der Informationsüberlassungsverträge und stellt die Gesetzeslage nach Urheberrechtsgesetz und Copyright Act umfassend dar.
Für alle Anbieter und Abnehmer von digitalen Informationsprodukten, Unternehmensjuristen, Rechtsanwälte sowie die Wissenschaft.

März 2006, ca. 245 Seiten, Schriftenreihe Information und Recht, Bd. Band 61, Deutsch
Beck, C H
978-3-406-54546-7

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