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Leerverkäufe

Eine rechtsökonomische Betrachtung der Regulierung von Leerverkäufen im Schweizer Finanzmarktrecht unter besonderer Berücksichtigung von Regulierungskonzepten aus der EU und aus den USA
Leerverkäufe («short sales») sind im Prinzip herkömmliche Kaufgeschäfte. Aufgrund ihres Risikoprofils werden sie im Finanzmarktrecht allerdings speziell reguliert. Im Anschluss an den Grundlagenteil werden in einem zweiten Teil der Arbeit die Vor- und Nachteile von Leerverkäufen aus ökonomischer Perspektive untersucht und einander gegenübergestellt, da sich das Bestehen und der Umfang einer allfälligen Regulierungsnotwendigkeit danach beurteilt. In einem dritten Teil werden die Regulierung von Leerverkäufen nach geltender Rechtslage in der Schweiz sowie weitere Regulierungskonzepte aus den Wirtschaftswissenschaften, aus der EU und aus den USA dargestellt und gewürdigt. Aus den daraus gewonnenen Erkenntnissen werden schliesslich Regulierungsempfehlungen abgeleitet.
August 2019, 422 Seiten, Zürcher Studien zum Privatrecht, Bd. 294, Deutsch
Schulthess
978-3-7255-8053-8

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