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Der Zweitmarkt für Eintrittskarten für Kultur- und Sportveranstaltungen

Eine Analyse aus vertrags- und wertpapierrechtlicher Sicht
Der Zweitmarkt für Eintrittskarten ist seit jeher ein lukratives Geschäftsmodell und sorgt auf Veranstalter und Zuschauerseite zunehmend für Verärgerung. Insbesondere die Schnelllebigkeit des modernen Handels hat die Problematik entscheidend verschärft. Auf Veranstalterseite werden deshalb zunehmend konkrete rechtliche Massnahmen zur Bekämpfung dieses Zweitmarkts ergriffen, beispielsweise durch Übertragungsbeschränkungen ihrer Eintrittskarten. Obwohl dieses Vorgehen gegen den gewinnträchtigen Zweitmarkt gerichtet ist, werden dadurch aber auch die «wahren» Veranstaltungsbesucher betroffen und es stellt sich die Frage, ob sich dies rechtfertigen lässt.
September 2023, 176 Seiten, Basler Studien zur Rechtswissenschaft, Bd. 139, Deutsch
Helbing & Lichtenhahn
978-3-7190-4739-9

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