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Der rechtfertigende Notstand im Medizinrecht

Eine Untersuchung zum systematischen Verhältnis des rechtfertigenden Notstandes zu medizinrechtlichen Ge- und Verboten

Das Werk legt erstmals eine spezifische Untersuchung zum Verhältnis des rechtfertigenden Notstandes und strafbewehrten Normen des Medizinrechts vor. Gerade in diesem Gegenstandsbereich finden sich regelmäßig Notstandslagen, die durch diese Normen selbst verursacht werden, weil begrenzte Ressourcen auf Gesundheits- oder Lebensgefahren treffen. Nach der Klärung relevanter strafrechtsdogmatischer Grundlagen erfolgt eine Untersuchung von Fallkonstellationen aus der gesamten Breite des Medizinrechts. Aus diesen Erkenntnissen wird eine Systematisierung herausgearbeitet, die anhand der Unterscheidung von materiellem Recht und Verfahren die Anwendbarkeit des Notstands im Medizinrecht präzisiert. Die Arbeit wurde mit dem Dorothea-Erxleben-Preis 2024 der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg für eine herausragende Dissertation (Sektion Sozial- und Geisteswissenschaften) ausgezeichnet!

Mai 2024, ca. 310 Seiten, Schriften zum Bio-, Gesundheits- und Medizinrecht, Bd. 57, Deutsch
Nomos
978-3-7560-1397-5

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