Positive transnationale Jurisdiktionskonflikte - Causae, rechtliche Lösungsnotwendigkeit und -konzepte

Ein individualorientierter Beitrag zur reaktiven Bewältigung transnational iterativer Strafverfolgung und Sanktionierung und präventiven Vermeidung transnational simultaner Strafverfahren
Die Problematik miteinander konkurrierender staatlicher Jurisdiktionen ist gegenwärtig eines der brennendsten Themen des Strafrechts in grenzüberschreitender Dimension und eine der grossen Herausforderungen einer sich internationalisierenden Strafrechtspflege. Mit dieser in den proliferierenden nationalen Jurisdiktionsrechten begründeten Fragestellung, die sich als Querschnittsmaterie aus Straf- und Strafprozess-, Verfassungs- sowie Völker- und Europarecht darstellt, befasst sich das Werk detailliert und umfassend. Die Ursachen positiver transnationaler Jurisdiktionskonflikte werden profund klargelegt sowie deren Lösungsnotwendigkeit hinsichtlich der tangierten vielschichtigen Interessen der betroffenen Individuen und Staaten herausgestellt. Bisherige Lösungsvorschläge werden systematisiert, erläutert und auf der Grundlage eines innovativen, eigenständigen individualorientierten Bewertungsansatzes kritisch reflektiert und bewertet.
April 2015, 710 Seiten, Zürcher Studien zum Strafrecht, Bd. 82, Deutsch
Schulthess
978-3-7255-7321-9

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