Nutzung virtueller Welten zur Kundenintegration in die Neuproduktentwicklung

Eine explorative Untersuchung am Beispiel der Automobilindustrie
Die Kundenintegration in die Neuproduktentwicklung stellt einen zentralen Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg von Innovationen dar. Dennoch scheinen die Potenziale vor allem in der technologiegetriebenen Automobilindustrie nicht ausgeschöpft zu sein. Julia Daecke untersucht vor diesem Hintergrund das Konzept der interaktiven Wertschöpfung zwischen Unternehmen und Kunden. Sie überprüft, was das neuartige Phänomen der internetbasierten 3D-Welten in diesem Zusammenhang leisten kann und welche organisatorischen Voraussetzungen dafür förderlich sind. Als empirische Grundlage für das explorative Forschungsdesign dienen Interviews mit Managern deutscher Automobilhersteller und branchennaher Institutionen.
Dezember 2009, ca. 235 Seiten, Schriften zum europäischen Management, Deutsch
Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler
978-3-8349-2078-2

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