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Entstehung von Kooperationsfähigkeit

Eine theoretische und empirische Analyse am Beispiel technologieorientierter Unternehmen

Kooperationsfähigkeit unterstützt Unternehmen beim Aufbau und der Gestaltung von wertschaffenden Beziehungen zu externen Partnern. Unklar ist, wie in jungen technologieorientierten Unternehmen, die zunächst ohne

eingespielte Prozesse und Strukturen sowie mit sehr knappen Ressourcen auskommen müssen, Kooperationsfähigkeit entstehen kann. Anke Rasmus untersucht, welche Faktoren dabei eine Rolle spielen. Die empirische Untersuchung zeigt, dass die Humankapitalausstattung des Gründers und insbesondere sein Verhalten in Form des Innovation Championing Behaviors dafür entscheidend ist. Aus den Befunden leitet die Autorin Implikationen für Forschung und Unternehmenspraxis ab.

Dezember 2011, ca. 242 Seiten, Betriebswirtschaftslehre für Technologie und Innovation, Deutsch
Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler
978-3-8349-3201-3

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