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Anreizsteuerung unter Berücksichtigung von Lernkurveneffekten

Seit langem ist bekannt, dass sich Übung auf Qualität und Geschwindigkeit beim Lösen von Aufgaben positiv auswirkt. Ob und in welchem Maße sich dadurch jedoch eine Kostenreduktion ergibt, hängt vom Arbeitseinsatz des Ausführenden ab.

Angela Kunow untersucht, wie sich dieses Potenzial für eine optimale Vertragsgestaltung nutzen und in realen Produktivitätszuwachs umsetzen lässt. Dazu erweitert sie den statischen LEN-Ansatz nach Spreman um einen Übungsparameter und überführt ihn anschließend in einen dynamischen Ansatz, in dem beide Parteien bei der Vertragsgestaltung zukünftige Übungseffekte berücksichtigen.
September 2006, ca. 141 Seiten, Hallesche Schriften zur Betriebswirtschaft, Deutsch
Dt. Universitätsvlg.
978-3-8350-0510-5

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