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Wettbewerbspolitik am Fall des Schokoladenkartells. Kartellverstöße als Wettbewerbsbeschränkung

Inhalt

Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich VWL - Wettbewerbstheorie, Wettbewerbspolitik, Note: 1,7, IU Internationale Hochschule, Veranstaltung: Modul Wirtschaftspolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hausarbeit behandelt die strafrechtliche Verfolgung von Kartellverstößen und die Bedeutung des Kartellrechts im Wettbewerbsumfeld. Thomas O. Barnett, stellvertretender U.S.-amerikanischer Generalstaatsanwalt für Kartellrecht, betonte 2006 die Notwendigkeit, Kartelle als schwere Verbrechen zu behandeln. In den USA werden Kartelle primär strafrechtlich verfolgt, während Deutschland eine unbeständige Vergangenheit in dieser Hinsicht hat. In den letzten Jahren wird jedoch auch in Deutschland verstärkt über eine strafrechtliche Verfolgung von Kartellverstößen diskutiert. Die Hausarbeit untersucht den Kartellverstoß als Form der Wettbewerbsbeschränkung und beschäftigt sich mit den Grundlagen des Kartellrechts sowie dessen Auswirkungen anhand eines Praxisfalls. Die Arbeit besteht aus fünf Kapiteln, beginnend mit einer Einführung in den Wettbewerb und die Wettbewerbspolitik, gefolgt von einer Erläuterung der Grundlagen und Ziele der Wettbewerbspolitik sowie der verschiedenen Formen von Wettbewerbsbeschränkungen. Das dritte Kapitel befasst sich mit der Kartellpolitik, einschließlich historischer Hintergründe und aktueller Entwicklungen. Ein Praxisfall wird analysiert und Lösungsvorschläge werden präsentiert, um die Problematik zu verdeutlichen. Die Rechtsfolgen von Kartellverstößen sowie deren Auswirkungen auf Wettbewerber und Verbraucher werden ebenfalls beleuchtet. Die Hausarbeit endet mit einem Fazit, das eine abschließende Reflektion des Autors zum Thema enthält.

Bibliografische Angaben

März 2024, 13 Seiten, Deutsch
GRIN VERLAG
9783963565250

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