Jetzt bestellen : Schweizerische Zivilprozessordnung (Art. 1–352 ZPO sowie Art. 400–408 ZPO)

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Das Sportkartellrecht hat sich zu einer Rechtsdisziplin Sui Generis Entwickelt, dies jedoch ohne jegliche spezialisierte Gesetzgebung dazu. Die Tatsache, dass der professionelle Sport in naturgemäß monopolartigen Strukturen mit dazugehörigen Machtgefällen organisiert wird, erzeugt die rechtlichen Spannungssituationen, die insbesondere durch die Vorschriften des europäischen Kartellrechts behandelt werden. Dieses Handbuch soll einen systematischen Überblick über die zahlreichen sportkartellrechtlichen Sachbereiche und Ihrer Kasuistik bieten.
Inhalt
Zuerst werden die maßgeblichen kartellrechtlichen Tatbestandsmerkmale sportkartellrechtlich eingeordnet. Dann werden die wichtigsten sportkartellrechtlichen Sachbereiche und ihre kartellrechtlichen Implikationen beschrieben, von A wie Ausschreibung bis Z wie Zentralvermarktung!

Vorteile auf einen Blick

  • Durch die Einordnung in spezifische Sachbereiche des Sportkartellrechts lassen sich alle maßgeblichen Rechtsprobleme und dazugehörige Gerichts- und Behördenentscheidungen nachvollziehen.
  • Die Leserschaft kann sich durch die strukturierte Aufarbeitung der sportkartellrechtlichen Problembereiche zielgenau über den Stand von Rechtsprechung und Literatur informieren.

Zielgruppe
Für Anwaltschaft, Justiz, Behörden und alle, die sich für diese hochspezialisierte Rechtsmaterie interessieren und mit ihr arbeiten dürfen.

August 2026, ca. 500 Seiten, Deutsch
Beck, C H
978-3-406-83904-7

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