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Virtuelle Arbeitsstrukturen und organisationales Commitment

Virtuelle Arbeitsstrukturen und organisationales Commitment

Das Büro als entscheidender Faktor sozialer Identifikation

Inhalt

Raumflexible Arbeitskonzepte wie die Telearbeit lassen auf einen abnehmenden Stellenwert des Arbeitsraums Büro und auf eine Veränderung des Beziehungsgefüges zwischen Mitarbeiter und Organisation schließen. Es stellt sich die Frage nach der Bindung eines Mitarbeiters an seinen Arbeitgeber und nach den Auswirkungen auf Leistungs- und Kündigungsbereitschaft.

Axel Vinke untersucht die Bedeutung des Büros für organisationales Commitment und soziale Identifikation. Im Mittelpunkt stehen dabei die Wahrnehmungen, Empfindungen und Verhaltensweisen des Menschen in seiner räumlichen Umwelt. Es wird deutlich, dass Identifikation und Commitment entscheidend durch die Arbeitsumgebung geprägt werden. Dadurch gewinnt das Büro eine besondere Bedeutung, weil es im Vergleich zu anderen Arbeitsumwelten

" den real-räumlichen wie symbolischen Ankerpunkt der organisationalen Identität darstellt,
" der mentalen bzw. konkreten Kontrolle des Menschen untersteht,
" den Menschen in seinen organisationsrelevanten Handlungen determiniert,
" Ressourcen für das Erreichen persönlicher und jobbezogener Ziele bietet,
" das Knüpfen sozialer Beziehungen innerhalb der Organisation fördert.

Bibliografische Angaben

Mai 2005, 251 Seiten, Entscheidungs- und Organisationstheorie, Deutsch
Dt. Universitätsvlg.
978-3-8350-0023-0

Inhaltsverzeichnis

Schlagworte

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