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Interorganisationale Wertschöpfungsnetzwerke in der deutschen Automobilindustrie

Interorganisationale Wertschöpfungsnetzwerke in der deutschen ...

Die Ausgestaltung von Geschäftsbeziehungen am Beispiel internationaler Standortentscheidungen

Inhalt

Die Unternehmen in der deutschen Automobilindustrie arbeiten in Wertschöpfungsnetzwerken zusammen. Bei internationalen Standortentscheidungen wird die interorganisationale Wertschöpfung aber häufig nicht berücksichtigt. So handeln in der Praxis Original Equipment Manufacturer (OEM) oft machtbasiert gegenüber ihren Zulieferunternehmen.

Torsten Schonert untersucht die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit in der deutschen Automobilindustrie und zeigt auf, wie OEM ihre Zulieferunternehmen dazu motivieren können, ihnen an einen neuen Standort zu folgen. Er verdeutlicht, dass unternehmensübergreifendes Vertrauen und damit einhergehend der Verzicht auf Machtmissbrauch wichtige Parameter darstellen. Langfristig orientierte und vertrauensvolle Wertschöpfungspartnerschaften bilden eine stabile Basis für die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit. Allerdings ersetzt Vertrauen dabei weder ein gewisses Maß an Kontrolle, noch hebt es den Wettbewerb zwischen den Unternehmen vollständig auf.

Bibliografische Angaben

April 2008, 423 Seiten, Entscheidungs- und Organisationstheorie, Deutsch
Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler
978-3-8349-0960-2

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