Umweltbelastende Vorhaben und Alternativen in der Planfeststellung

Unter besonderer Berücksichtigung der Vorgaben aus der UVP-Richtlinie, dem UVPG sowie der FFH-Richtlinie bzw. den §§ 32 ff. BNatSchG

Die Alternativenprüfung ist ein wesentlicher Bestandteil eines jeden Planungsprozesses. Die bundesdeutsche Rechtsprechung ist insoweit jedoch seit Jahrzehnten sehr zurückhaltend bei der Kontrolle von Planungsentscheidungen. Nur «sich aufdrängende» oder «nahe liegende» Alternativen müssen berücksichtigt werden. Der Autor hinterfragt die grundsätzliche Berechtigung dieser Rechtsprechung und überprüft sie auch vor dem Hintergrund des europäischen Umweltrechts, hier insbesondere der UVP- und der FFH-Richtlinie.

April 2005, ca. 368 Seiten, Schriften zum deutschen und europäischen öffentlichen Recht, Bd. 10, Deutsch
Peter Lang
978-3-631-53885-2

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