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Qualifikation und Anerkennung im Schweizerischen Internationalen Trustrecht

Qualifikation und Anerkennung im Schweizerischen Internationalen Trustrecht

Eine Grundlagenstudie zum kollisionsrechtlichen Begriff des Trusts, zur Reichweite des Truststatuts und zur Anerkennung von Trusts
Wertvolle Hilfestellung für künftige Rechtsanwendungsprobleme in der Praxis
Stellt das Internationale Trustrecht der Schweiz auf ein neues dogmatisches Fundament
Ausländische Truststrukturen kommen mit der schweizerischen Rechtsordnung häufig in Berührung. Entsprechend hohe praktische Relevanz kommt daher auch dem Schweizerischen Internationalen Trustrecht zu, das heute primär durch das Haager Trustübereinkommen (HTÜ) und das Kapitel 9a IPRG geregelt wird. Mit vorliegender Grundlagenstudie zu Qualifikation und Anerkennung im Schweizerischen Internationalen Trustrecht präsentiert der Autor erstmals eine methodisch-dogmatische Untersuchung des sachlichen Anwendungsbereichs des Trustübereinkommens, der Reichweite und Grenzen des vom HTÜ bezeichneten Truststatuts sowie der Mechanik, die den besonderen Anerkennungsregeln des Übereinkommens zugrunde liegt. Dabei legt der Autor ein besonderes Augenmerk auf den Einbezug des in- und ausländischen Zivilrechts und der historischen Bezüge, auf die Berücksichtigung der in den Vertragsstaaten des HTÜ ergangenen Rechtsprechung sowie auf die Illustration anhand praxisnaher Beispiele.
März 2026, ca. 420 Seiten, broschiert, Abhandlungen zum schweizerischen Recht ASR / Etudes de droit suisse EDS, Bd. 848, 1. Auflage, Deutsch
Stämpfli Verlag AG
9783727223174

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