Jetzt bestellen : Schweizerische Zivilprozessordnung (Art. 1–352 ZPO sowie Art. 400–408 ZPO)

Schweizerische Wirtschaftsaufsichtsbehörden

Einordnung im Verwaltungsgefüge und Unabhängigkeit
Analysiert das Wesen der hiesigen Wirtschaftsaufsichtsbehörden
Schliesst eine relevante Lücke im Verwaltungsorganisationsrecht
ENSI, FINMA, RAB, Swissmedic, ComCom, ElCom, ESBK, PostCom, RailCom und WEKO – einige dieser Namen dürften einer breiten Leserschaft bekannt sein. Es handelt sich um die schweizerischen Wirtschaftsaufsichtsbehörden. In der Tat sind zahlreiche Wirtschaftsakteure und Tätigkeiten der staatlichen Aufsicht unterstellt. Der Einfluss der Wirtschaftsaufsichtsbehörden auf die unterschiedlichen Wirtschaftsbereiche ist gross. Entsprechend stehen sie regelmässig auf der tagespolitischen Agenda und bedeutungsvoll sind auch die weitverbreiteten aufsichtsrechtlichen Normen in der hiesigen Gesetzgebung. Wer sich mit den Kompetenzen dieser Behörden, den Aufsichtsverfahren und mit aufsichtsrechtlichen Normen beschäftigt, sollte Kenntnisse über das eigentliche Fundament haben: Wie fügen sich die Wirtschaftsaufsichtsbehörden verwaltungsorganisatorisch ins Gefüge der zentralen oder dezentralen Bundesverwaltung ein? Und wie steht es um ihre Unabhängigkeit, wie ist diese geregelt und wie wird sie gelebt? Das vorliegende Buch widmet sich diesen grundlegenden Fragen und schliesst damit eine relevante Lücke im Verwaltungsorganisationsrecht.
April 2026, ca. 420 Seiten, broschiert, Abhandlungen zum schweizerischen Recht ASR / Etudes de droit suisse EDS, Bd. 846, 1. Auflage, Deutsch
Stämpfli Verlag AG
9783727215254

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