Peer Gynt

»Peer, du lügst!«, lässt Henrik Ibsen zu Beginn seines glanzvollen dramatischen Gedichts Peer Gynts Mutter Aase ausrufen – und ein Lügner ist ihr Sohn in der Tat: ein Prahlhans, ein Fabulierer, der sehnsüchtig alles Fantastische über die nüchterne, elende Wirklichkeit stellt. Zusehends verschwimmen die Grenzen zwischen Träumerei und Realität, und schon bald gerät der abenteuerhungrige Bauernsohn auf der Suche nach Ansehen und Wohlstand in das dämonisch-mythische Reich der Trolle ... Ibsens Peer Gynt, 1876 uraufgeführt, wurde zu Recht oft mit Don Quijote und Faust verglichen. Diese Ausgabe präsentiert Ibsens meisterhaftes Versdrama in der einzigartigen Übersetzung von Christian Morgenstern.

  • »Sind wir nicht alle ein bisschen Peer?« Westdeutsche Allgemeine Zeitung
  • Der Antiheld aus dem Norden, Bühnenliebling und Henrik Ibsens bekannteste Figur
  • In der Übersetzung von Christian Morgenstern
Juli 2026, 208 Seiten, Große Klassiker zum kleinen Preis, Deutsch
Anaconda
978-3-7306-1619-2

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