Museen des Imaginären

Zeigen. Erscheinen lassen. Literarisieren

Wenn wir ein Museum betreten, erwarten wir, dass die präsentierten Exponate und Informationen 'wahr', 'echt', 'auratisch' oder zumindest 'authentisch' sind. Was aber passiert, wenn diese Prinzipien der Authentizität unterlaufen werden und die Fiktion Einzug ins Museum erhält? Anna Quednau untersucht Museen an der Schnittstelle zur Literatur und literarische Texte, die Strategien des Ausstellens und Zeigens inkorporieren. Als innovative Hybridformen von Literatur und Ausstellung sind diese 'Museen des Imaginären' Teil einer alternativen Museumslandschaft und ermöglichen metareflexive Zugänge zum Ausstellen, Zeigen und auch zum Erzählen.

Dezember 2021, 340 Seiten, Kartoniert, Edition Museum, Bd. 58, Deutsch
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978-3-8376-5967-2

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