Jetzt bestellen : Schweizerische Zivilprozessordnung (Art. 1–352 ZPO sowie Art. 400–408 ZPO)

Markenwirkungen in der Automobilzulieferindustrie

Ein interkultureller Vergleich unter Berücksichtigung alternativer Marketingorientierungen
Die Veränderung der Wettbewerbsbedingungen durch Qualitätsangleichung und Kostendruck machen es auch für Industrieunternehmen notwendig, über neue Formen von Differenzierung und Behauptung im Markt nachzudenken. Während Marken im Konsumgüterbereich gängige Praxis sind, stellen sie im Industriegüterbereich eine bisher selten angewandte Marketingorientierung dar. Empirische Erkenntnisse über Funktionsweise und Wirkung von Business-to-Business (B-to-B)-Marken fehlen daher bislang.

Salima Sheila Douven zeigt die Wirkungen von B-to-B-Marken am Beispiel der Automobilzulieferbranche auf. Sie untersucht die Wirkungen der Unternehmensmarke im Vergleich zu bisherigen Orientierungen, wie dem Beziehungsmanagement und der Produktqualität. Weiterhin stellt sie die Frage, ob landeskulturspezifische Unterschiede diese Wirkungen beeinflussen. Auf Basis einer breit angelegten empirischen Studie zeigt die Autorin, dass eine starke B-to-B-Marke maßgeblich zu dauerhaften und intensiven Kundenbeziehungen beiträgt. Die Ergebnisse verdeutlichen zudem, dass erfolgreicher Markenaufbau und -pflege im B-to-B im Einklang mit Produktangebot und Verkaufskompetenz stehen muss und nicht nur durch Kommunikation erzielt werden kann.
März 2009, ca. 328 Seiten, Applied Marketing Science / Angewandte Marketingforschung, Deutsch
Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler
978-3-8349-1444-6

Weitere Titel der Reihe: Applied Marketing Science / Angewandte Marketingforschung

Alle anzeigen

Weitere Titel zum Thema