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Justizbauten als ästhetischer Ausdruck des Rechts

Eine rechtshistorische Untersuchung von Gerichtsbauten in Frankreich, Deutschland und in der Schweiz von der Gründerzeit bis zur Gegenwartsarchitektur
Die architektonische Gestaltung von Justizbauten spiegelt das Verständnis des Rechts in einer Gesellschaft wider. Architektur wurde und wird eingesetzt, um Wahrnehmung und Wirkung des aktuell geltenden Rechts zu unterstützen und zu optimieren. Bei der ästhetischen Gestaltung von Justizbauten haben sich im Laufe der Zeit über die allgemeine architektonische Entwicklung der jeweiligen Epoche hinaus besondere Gestaltungsmerkmale entwickelt. Aus diesen Entwicklungen lassen sich Rückschlüsse darauf ziehen, in welcher Weise das Recht in der Errichtungszeit wahrgenommen wurde und wie es in seiner Verkörperung in einem Gerichtsgebäude auf die aktiv am Justizprozess Beteiligten sowie auf die übrige Bevölkerung wirkt(e). Dies demonstriert das Werk anhand wichtiger Baustile, prägnanter Einzelgebäude und Begriffe wie «Die Würde des Rechts».
April 2020, 130 Seiten, Zürcher Studien zur Rechtsgeschichte, Bd. 73, Deutsch
Schulthess
978-3-7255-8142-9

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