Gender und Queer Studies in der Sozialen Arbeit

Feministische Perspektiven auf Intersektionalität, Heteronormativitätskritik und Professionalität

Intersektionalität und Heteronormativitätskritik haben sich in den letzten Jahrzehnten zu zentralen Bezugspunkten einer (queer-)feministischen, geschlechterreflektierenden und herrschaftskritischen Sozialen Arbeit entwickelt. Zu einer Zeit, in der geschlechterpolitische Errungenschaften und demokratische Grundverständnisse unter Druck geraten, eröffnet der Sammelband theoretische, empirische und professionspolitische Perspektiven der Gender und Queer Studies in der Sozialen Arbeit und hält dabei Spannungen und Ambivalenzen zwischen diesen Positionen offen.

August 2026, 285 Seiten, Theorie, Forschung und Praxis der Sozialen Arbeit, Bd. 32, Deutsch
Budrich
978-3-8474-3415-3

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