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Psychosomatische Leiden und IV-Rentenanspruch

Ein juristisch-medizinischer Zugang über IV-versicherte Gesundheitsschäden, funktionelle Einschränkungen und Beweisfragen auf Basis von BGE 141 V 281
Psychosomatische Leiden mit ihren Besonderheiten gegenüber anderen Gesundheitsschäden beschäftigen sowohl die Medizin wie auch das Recht im Zusammenhang mit der Entstehung des Anspruchs auf eine IV-Rente seit je in hohem Mass. Dabei herrscht seit einigen Jahrzehnten keine hinreichende Rechtssicherheit. Im Zentrum der vorliegenden Arbeit steht die Diskussion der Zuverlässigkeit rechtsrelevanter medizinischer Aussagen unter dem juristischen Gesichtspunkt des notwendigerweise zu erreichenden Beweismasses. Dabei werden medizinische Erhebungsmethoden sowie der ihnen zugrunde liegende Wissenschaftsbegriff beleuchtet. Aus juristischer Sicht werden Vorschläge gemacht, welchen Anforderungen medizinisch-wissenschaftliche Aussagen de lege ferenda genügen müssen. Autor: Kaspar Gerber, LL.M.
März 2018, 570 Seiten, Zürcher Studien zum öffentlichen Recht, Bd. 257, Deutsch
Schulthess
978-3-7255-7803-0

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