Polizeiliche Datenübermittlungen innerhalb der Europäischen Union

Untersuchung der Rechtsgrundlagen des BKAG und des BDSG aus datenschutzrechtlicher und verfassungsrechtlicher Perspektive
Die polizeiliche Informationskooperation im europäischen Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts stellt einen zentralen Pfeiler in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit von Polizeibehörden dar. Die Arbeit untersucht, ausgehend von einer Bestimmung der Eingriffsintensität von polizeilichen Datenübermittlungen, welchen verfassungsrechtlichen Vorgaben Rechtsgrundlagen für die polizeiliche Datenübermittlung genügen müssen und welche datenschutzrechtlichen Vorgaben zu beachten sind. Dies erfolgt am Beispiel des Gesetzes für das Bundeskriminalamt, das als Zentralstelle für die internationale Zusammenarbeit eine herausragende Rolle für den Datenaustausch mit anderen europäischen Polizeibehörden hat.
Oktober 2026, ca. 275 Seiten, Frankfurter Studien zum Datenschutz, Bd. 84, Deutsch
Nomos
978-3-7560-4331-6

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