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Informationelle Selbstbestimmung zwischen Datenschutz- und Vertragsrecht

Zu den Anforderungen an die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung nach der DS-GVO und der vertragsrechtlichen Einordnung beim Einsatz personenbezogener Daten als Gegenleistung

Die vorliegende Arbeit liefert einen Beitrag zur Klärung des Zusammenspiels von komplexen datenschutzrechtlichen und vertragsrechtlichen Fragen, die der Einsatz personenbezogener Daten als Gegenleistung bei digitalen Geschäftsmodellen nach sich zieht. Neben der Frage nach bestehenden datenschutzrechtlichen Implikationen für die vertragsrechtliche Einordnung solcher Geschäftsmodelle wird insbesondere der Frage nachgegangen, ob und wie das Vertragsrecht Instrumente bereithält, um bestimmten Ausprägungen eines bestehenden Marktversagens bei Online-Geschäftsmodellen entgegenzuwirken. Die Arbeit beinhaltet entsprechende Vorschläge zur Umsetzung und Ergänzung des bestehenden Rechtsrahmens.

November 2024, ca. 223 Seiten, Frankfurter Studien zum Datenschutz, Bd. 77, Deutsch
Nomos
978-3-7560-0978-7

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