Neuverhandlungspflicht

im Rahmen der Störung der Geschäftsgrundlage
Die Studie analysiert rechtsvergleichend die Neuverhandlungspflicht bei Störung der Geschäftsgrundlage und bietet neue Orientierung für Wissenschaft und Praxis des Vertragsrechts. Untersucht werden Voraussetzungen, Inhalt, Grenzen und Rechtsfolgen. Ausgangspunkt ist § 313 BGB im internationalen Kontext. Verglichen werden insbesondere Frankreich, Italien, ausgewählte asiatische Rechtsordnungen sowie internationale Modellregeln wie PICC, PECL und DCFR. Methodisch verbindet die Arbeit dogmatische Analyse mit Rechtsvergleichung und wertet Rechtsprechung und Literatur umfassend aus. Das Werk richtet sich an Wissenschaftler:innen und Praktiker:innen des Vertragsrechts. Die Autorin promovierte an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Juni 2026, ca. 386 Seiten, Nomos Universitätsschriften Recht / Strafrecht in Deutschland und Europa, Bd. 1052, Deutsch
Nomos
978-3-7560-4289-0

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