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Freier Warenverkehr für Lebensmittel: zulässige Beschränkungen im WTO-Recht und im EU-Recht

Ein Rationalitätsmodell für mega-regionale Handelsabkommen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Herdegen-Dolzer-Rationalitätsmodell, dessen Ziel es ist, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Lebensmittelsicherheit und freiem Warenverkehr im WTO- und EU-Recht sowie in mega-regionalen Handelsabkommen herzustellen. Besondere Merkmale der Arbeit liegen zum einen in der erstmaligen wissenschaftlichen Aufarbeitung der rationalitätsgeprägten Standards der Bonner Schule und zum anderen in der Analyse ausgewählter WTO-Streitfälle aus japanischer Perspektive. Darüber hinaus werden zentrale Unterschiede zwischen den SPS-plus Regelungen des CPTPP und des JEFTA herausgearbeitet. Abschließend widmet sich die Arbeit vertieft mega-regionalen Handelsabkommen, wobei insbesondere CPTPP und JEFTA im Rahmen eines Vergleichs zwischen dem Good-Governance-Modell und dem EU-Grundrechtsschutzmodell untersucht werden.

März 2026, ca. 590 Seiten, Nomos Universitätsschriften Recht / Strafrecht in Deutschland und Europa, Bd. 1044, Deutsch
Nomos
978-3-7560-3283-9

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