Frühlingsaktion: Jetzt bis zum 30. April 2026 20 % Rabatt auf Onlinebestellungen sichern – mit dem Code NEST2026. Ausgenommen: Bücher mit Erscheinungsjahr 2026 sowie die Reihen «Berner Kommentar» und «Berner Kommentar Update».

Kartellrechtliches Diskriminierungsverbot

Gestützt auf die Wirtschaftsfreiheit können Unternehmen ihre Preise grundsätzlich frei festlegen. Die Preissetzungsfreiheit marktbeherrschender Unternehmen ist jedoch begrenzt. Aufgrund ihrer Einflussmöglichkeit auf den wirksamen Wettbewerb unterstehen sie der kartellrechtlichen Missbrauchskontrolle gemäss Art. 7 KG. Die vorliegende Dissertation analysiert diese Situation unter dem Blickwinkel des kartellrechtlichen Diskriminierungsverbots. Nach einer Konkretisierung des Diskriminierungstatbestands werden dessen Tatbestandsmerkmale anhand dreier in der Praxis bedeutsamer Diskriminierungsformen (diskriminierende Rabatte, gebietsbezogene Diskriminierung und diskriminierende Begünstigung vertikal integrierter Einheiten) im Lichte der schweizerischen und europäischen Fallpraxis unter Einbezug der Figur der relativen Marktmacht untersucht.
März 2022, 334 Seiten, Luzerner Beiträge zur Rechtswissenschaft, Bd. 165, Deutsch
Schulthess
978-3-7255-8420-8

Weitere Titel der Reihe: Luzerner Beiträge zur Rechtswissenschaft

Alle anzeigen

Weitere Titel zum Thema