Jetzt bestellen : Schweizerische Zivilprozessordnung (Art. 1–352 ZPO sowie Art. 400–408 ZPO)

Die virtuelle Verhandlung im Schiedsverfahren

unter besonderer Berücksichtigung der Unmittelbarkeit und der Mündlichkeit: aus Schweizer Sicht mit rechtsvergleichenden Aspekten
Seit der Corona-Pandemie sind virtuelle Verhandlungen aus der Schiedspraxis nicht mehr wegzudenken. Die vorliegende Dissertation bietet die erste umfassende Untersuchung virtueller Verhandlungen vor Schiedsgerichten mit Sitz in der Schweiz. Sie analysiert die Frage der Zulässigkeit virtueller Verhandlungen, untersucht deren Vereinbarkeit mit dem Unmittelbarkeitsgrundsatz und der Mündlichkeit und beleuchtet Rechtsschutzmöglichkeiten bei Verfahrensfehlern im Kontext virtueller Verhandlungen. Zudem behandelt sie den Datenschutz und die Cybersicherheit in virtuellen Verhandlungen und bietet Empfehlungen für deren erfolgreiche Durchführung. Neben Rechtsprechung und Literatur berücksichtigt das vorliegende Werk die einschlägigen Bestimmungen sämtlicher massgeblichen Schiedsordnungen und Soft Laws. Es richtet sich sowohl an Prozessrechtler als auch an Schiedspraktiker.
April 2026, ca. 282 Seiten, Luzerner Beiträge zur Rechtswissenschaft, Bd. 194, Deutsch
Schulthess
978-3-7255-9448-1

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