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Grundrecht auf Klimaschutz und legislative Untätigkeit

Klimaschutz im Rechtssystem: Analyse verfassungsrechtlicher Verpflichtungen

Der anthropogene Klimawandel führt weltweit zu Extremwetterereignissen und Gesundheitsbeeinträchtigungen. Mit einem Temperaturanstieg von 3,1 Grad Celsius seit vorindustrieller Zeit liegt dieser in Österreich fast doppelt so hoch wie im globalen Mittel. Dies führt zu einer Zunahme klimawandelbedingter Hitzewellen, Starkniederschläge und Naturgefahrenereignisse.

Im Kontrast dazu steht die anhaltende Untätigkeit des österreichischen Gesetzgebers, gesetzliche Reduktionspfade für Treibhausgasemissionen vorzusehen. Diese Monografie untersucht, wie sich aus dem österreichischen Verfassungsrecht ein Grundrecht auf Klimaschutz ableiten lässt und wie eine Klimaklage gegen die Untätigkeit des Gesetzgebers angestrengt werden kann.

Dezember 2025, 295 Seiten, Schriften zum österreichischen und europäischen öffentlichen Recht, Bd. 50, Deutsch
Verlag Österreich GmbH
978-3-7046-9708-0

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