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Die Stufenbaulehre am Beispiel ortspolizeilicher Verordnungen

Rechtstheoretische und -dogmatische Überlegungen zum Verhältnis ortspolizeilicher Verordnungen zu anderen innerstaatlichen Rechtsakten

Die Stufenbaulehre im Fokus: Tragfähigkeit und heuristischer Wert

Die Stufenbaulehre der Rechtsordnung war und ist Gegenstand zahlreicher wissenschaftlicher Abhandlungen. Dabei divergieren die Ansichten über ihren Gehalt und ihre Tragfähigkeit innerhalb des rechtswissenschaftlichen Diskurses zum Teil erheblich.

Die Monografie eröffnet einen neuen Zugang zur Stufenbaulehre, indem sie diese auf ihre Grundlagen herunterbricht, um damit konkrete Aussagen zum Verhältnis ortspolizeilicher Verordnungen zu anderen Rechtsakten der österreichischen Rechtsordnung zu ermöglichen. Der Ausgangspunkt ist eine differenziertere Kategorisierung, in der die unterschiedlichen Ausprägungen des Stufenbaumodells einander gegenübergestellt werden.

Ziel der Arbeit ist es, das begriffliche Rüstzeug der Stufenbaulehre präzise herauszuarbeiten und darauf aufbauend ortspolizeiliche Verordnungen innerhalb des Normengefüges der österreichischen Rechtsordnung einzuordnen. Damit einhergehend wird die Frage nach der Tragfähigkeit und dem heuristischen Wert der Stufenbaulehre beantwortet.

April 2026, ca. 220 Seiten, Schriften zum österreichischen und europäischen öffentlichen Recht, Deutsch
Verlag Österreich GmbH
978-3-7046-9857-5

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