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»Free Speech« v »Political Correctness«

Der Streit um »Hate Speech«-Verbote im australischen und kanadischen Privatrecht

Mit seiner Warnung vor einer zunehmenden Entfernung Europas von gemeinsamen demokratischen Werten durch restriktivere "Hate Speech"-Regulierung weist US-Vizepräsident J. D. Vance erneut auf die grundsätzliche Unvereinbarkeit amerikanischer und europäischer Meinungsfreiheitsjudikatur hin. Kanada und Australien, den USA historisch nahestehend, setzen mit dem Einsatz privatrechtlichen Deliktrechts für "Hate Speech"-Verbote eigene Akzente. Dennoch verlaufen die rechtspolitischen Debatten dort ähnlich wie zwischen den USA und Europa. Der Zusammenhang dieser intensiven Kontroversen mit Migration und demografischem Wandel weltweit ist unübersehbar.

Januar 2026, 603 Seiten, Internationales Recht der Gegenwart, Bd. 10, Deutsch
Nomos
978-3-7560-3166-5

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