Werbecharaktere im Umfeld fiktionaler Medienwelten
Eine Analyse der Übertragbarkeit fikionaler Bedeutungen auf die Werbung
Bei der Gestaltung von Werbekampagnen können Unternehmen neue Werbefiguren kreieren, aber auch auf solche Charaktere zurückgreifen, die Konsumenten aus Filmen, TV-Serien oder Romanen kennen. Anja Spilski analysiert in vier experimentellen Studien, ob ein Transfer von erfundenen Charakterbedeutungen aus Filmen oder TV-Serien in die Werbung hinein gelingen kann, oder ob Konsumenten Fiktion und Informationen außerhalb der Fiktion voneinander trennen.
janvier 2011, env. 306 pages, Forschungsgruppe Konsum und Verhalten, Allemand
Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler
978-3-8349-2678-4
Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler
978-3-8349-2678-4

