Commander aujourd'hui : Schweizerische Zivilprozessordnung (Art. 1–352 ZPO sowie Art. 400–408 ZPO)

Wechselwirkungen zwischen Wissensweitergabe und Personalentscheidungen

Ist Wissen Macht?
Für Organisationen ist Wissen eine entscheidende Ressource. Die Weitergabe von Wissen zu steuern und zu fördern ist eine komplexe Aufgabe, die mit der Einführung von Infrastrukturen für das Wissensmanagement allein noch nicht bewältigt ist. Einzelne Mitarbeiter oder ganze Abteilungen ziehen es oft vor, Wissen zurückzuhalten: Der Wissensvorsprung kann Mitarbeitern einen Machtvorteil im Hinblick auf personalpolitische Entscheidungen gewähren.

Julia Deike entwickelt ein Modell der Faktoren, die für die Wissensweitergabe im Sinne der Neuen Institutionenökonomik relevant sind. Das Modell und seine Erweiterungen liefern Beispiele dafür, wie Anreizinstrumente den Wissenstranfer fördern, aber auch behindern können. Es kann für die Organisation günstiger sein, Wissenszurückhaltung in Kauf zu nehmen, als Anreize für die vollständige Wissensweitergabe zu setzen.

août 2007, env. 174 pages, Management, Organisation und ökonomische Analyse, Allemand
Dt. Universitätsvlg.
978-3-8350-0890-8

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