Urheberrechtsschutz und Erschöpfung bei Multimediawerken

Das Beispiel der Computerspiele

Die Arbeit befasst sich mit dem Urheberrechtsschutz von Multimediawerken am Beispiel von Computerspielen. Auf Grundlage der Einordnung, dass Computerspiele hybride Werke darstellen, für die die allgemeinen und die softwarespezifischen Regelungen parallel anwendbar sind, wird unter Berücksichtigung der bisherigen nationalen und europäischen Beurteilungsmaßstäbe zum urheberrechtlichen Erschöpfungsgrundsatz der Handel mit Computerspielen bewertet. Hierbei wird insbesondere der Handel mit unverkörpert in Verkehr gebrachten Werkeexemplaren auf dem Gebrauchtmarkt genauer untersucht.

décembre 2015, env. 208 pages, Karlsruher Schriften zum Wettbewerbs- und Immaterialgüterrecht (KWI), Bd. Bd. 30, Allemand
Heymanns C.
978-3-452-28646-8

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