Debt-Equity-Swap

Reformperspektiven für das österreichische Insolvenzrecht

Während der Debt-Equity-Swap in zahlreichen modernen Insolvenz- und Sanierungsordnungen als anerkanntes Sanierungsinstrument etabliert ist, kennt die österreichische Insolvenzordnung (IO) bislang keine entsprechende Regelung. Die vorliegende Monographie untersucht vor diesem Hintergund, ob und unter welchen Voraussetzungen der Debt-Equity-Swap als eigenständiges Sanierungsinstrument in der IO verankert werden sollte. Dabei werden die bestehenden gesellschaftsrechtlichen Möglichkeiten ebenso betrachtet wie die Grenzen einer Umsetzung im Rahmen des geltenden Insolvenzrechts. Auf dieser Grundlage entwickelt der Autor de lege ferenda einen eigenständigen Lösungsansatz für die rechtliche Ausgestaltung des Debt-Equity-Swap im österreichischen Insolvenzverfahren. Im Mittelpunkt steht dabei insbesondere die Frage, ob der in der Praxis bewährte Sanierungsplan die passende Grundlage für die Einführung eines insolvenzrechtlichen Debt-Equity-Swap sein kann.

septembre 2026, env. 266 pages, Allemand
facultas.wuv Universitäts
978-3-7089-2724-4

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