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Engel

Intermediale Konstellationen in geistlicher Kunst, Musik und Theologie der Frühen Neuzeit

Auf einer medial breit gefächerten Quellenbasis widmen sich die hier versammelten Beiträge den vielfältigen Engelsvorstellungen des 16. bis 18. Jahrhunderts, die bislang vergleichsweise wenig wissenschaftliche Aufmerksamkeit auf sich gezogen haben. In den Blick genommen werden neben der frühneuzeitlich-theologischen Reflexion der Engelsthematik vornehmlich Artefakte und Phänomene aus den Bereichen der geistlichen Musik, des kirchlichen Gottesdienstes und des Prozessionswesens, der bildenden Kunst unter Einschluss der ars emblematica sowie der geistlichen Dichtung. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf medienkombinatorischen Konstellationen, an denen wechselseitige Verstärkungen der beteiligten Medien (Bilder, Texte, Musik etc.) zu beobachten sind und die darauf zielten, die Engel als heilsmediale Entitäten zu würdigen und sie für den Menschen multisensorisch erfahrbar zu machen.

Dezember 2024, 360 Seiten, Geistliche Intermedialität in der Frühen Neuzeit, Bd. 12, Deutsch
Schnell & Steiner GmbH
978-3-7954-3962-0

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