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transfiguratio Christi in monte

Beiträge zur Deutung der Verklärung des Sohnes Gottes von der Antike bis zur Neuzeit

Der neutestamentlichen Erzählung von der Verklärung Jesu Christi gilt seit jeher besondere Aufmerksamkeit - epochen-, konfessions- und medienübergreifend. Die in diesem Band versammelten Beiträge analysieren die Befassung mit der Verklärungsthematik im antiken Judentum sowie in den Evangelien, bei Dante, in Raffaels berühmtem Gemälde, in der Theologie und Ikonographie des 16. bis 18. Jahrhunderts bis hinein in die Kirchenkantaten und die Dichtung Klopstocks. Hierbei wird deutlich, dass sich die Thematik, eingebunden in eine hohe Traditionskonstanz, immer wieder 'neu erfindet', was zu komplexen Bezugnahmen und unterschiedlich verschränkten Hermeneutiken der transfiguratio führt. Hierzu gehört auch die Polymorphie diverser medialer Ausdrucksformen und Methoden, die für die Frühe Neuzeit einen Höhepunkt markieren.

Januar 2026, 336 Seiten, Geistliche Intermedialität in der Frühen Neuzeit, Bd. 15, Deutsch
Schnell & Steiner GmbH
978-3-7954-9053-9

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