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Die Einführung der elektronischen Akte in Strafsachen

Kritik und Verbesserungsvorschläge unter besonderer Berücksichtigung des rechtlichen Gehörs und des fairen Verfahrens

Die Einführung der e-Akte in Strafsachen naht als justizpraktischer und rechtswissenschaftlicher Paukenschlag. Mit interdisziplinärem Ansatz führt dieses Werk durch das Regelungsdickicht des Digitalisierungspakets. Durch die Entwicklung eines Aktenbegriffs 2.0 stellt die Arbeit auch strafprozessual die Zeichen auf digital. Von verfassungsrechtlichen Fragestellungen rund um das rechtliche Gehör über eine rechtstheoretische Analyse der Novelle bis zu exemplarischen Subsumtionsstudien zu digitalen Beweismitteln bietet das Werk eine ganzheitliche Betrachtung der e-Akte in Strafsachen. De lege ferenda macht die Arbeit dabei konkrete Verbesserungsvorschläge und nimmt damit den Gesetz- und Verordnungsgeber frühzeitig in die Pflicht.

September 2023, ca. 522 Seiten, Schriftenreihe Deutsche Strafverteidiger e.V., Bd. 52, Deutsch
Nomos
978-3-7560-0719-6

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