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Der Zuwendungswille (animus donandi) und seine beweisrechtliche Lage

Der Zuwendungswille (sog. animus donandi) bei lebzeitigen Zuwendungen und die beweisrechtliche Situation im Kontext von Ausgleichungspflicht und Herabsetzung
Herausgegeben von:
Sutter-Somm, Thomas
Der Zuwendungswille (animus donandi) stellt nach bundesgerichtlicher Rechtsprechung als subjektive Komponente des Zuwendungsbegriffes unabdingbare Voraussetzung für die Herabsetzung bzw. Ausgleichung einer lebzeitig erfolgten Zuwendung dar. Bei näherer Betrachtung dieser Thematik stellen sich einige Probleme, deren Aufarbeitung sich diese Arbeit widmet. Während in materiell-rechtlicher Hinsicht v.a. die Frage beschäftigt, welche Anforderungen an den Zuwendungswillen gestellt werden, interessiert in prozessrechtlicher Hinsicht vorderhand, wie der animus donandi als innere Haltung eines Verstorbenen im Prozess bewiesen werden kann und welcher Mechanismen sich das Recht bereits bedient oder in Zukunft bedienen könnte, um der beweisbelasteten Partei diesen Nachweis zu erleichtern.
Februar 2022, 140 Seiten, Impulse zur praxisorientierten Rechtswissenschaft, Bd. 66, Deutsch
Schulthess
978-3-7255-8401-7

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