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Common Law- und Equity-Gerichtsbarkeit in England und ihre Reform im 19. Jahrhundert

Die Untersuchung zur Common Law- und Equity-Gerichtsbarkeit in England erläutert die Reform der englischen Obergerichte zu einer Höchstgerichtsbarkeit im 19. Jahrhundert. Dafür werden Kommissionsberichte, parlamentarische Gesetzgebungsdebatten, Pressestimmen sowie in Pamphleten geführte Diskussionen dargestellt. Weiterhin werden biographische und prosopographische Hintergründe miteinbezogen. Zudem erfolgt der Versuch einer Einordnung der Justizgesetze der 1870er Jahre in Modernisierungs- und Rationalisierungskontexte. - Die Forschungsinteressen des Autors umfassen Neuere Geschichte, Kultur- und Wissenschaftsgeschichte sowie Neuere Rechts- und Verfassungsgeschichte.

Juni 2025, 392 Seiten, Rechtsgeschichtliche Forschungen, Bd. 7, Deutsch
Nomos Verlags GmbH
978-3-7560-3005-7

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