Aufdrängungsschutz in der Geschäftsführung ohne Auftrag

Ob und wie das Recht Personen vor unerwünschten Einmischungen durch Dritte schützt, sind Kernfragen einer auf Privatautonomie beruhenden Zivilrechtsordnung. Diese Freiburger Dissertation beschäftigt sich mit einem wichtigen, bislang jedoch nur wenig beachteten Teilaspekt dieser Thematik. Sie untersucht, wie dieser Aufdrängungsschutz im gesetzlichen Schuldverhältnis der (echten) Geschäftsführung ohne Auftrag ausgestaltet ist und wie er darin wirkt. Anhand von realen Fallbeispielen aus der Gerichtspraxis und eines Vergleichs mit dem deutschen Recht erschliesst sie die Materie und versucht so gleichzeitig, die Dogmatik der (echten) Geschäftsführung ohne Auftrag in einem modernen Verständnis zu durchdringen.

Weitere Titel der Reihe: Arbeiten aus dem Iuristischen Seminar der Universität Freiburg Schweiz /Travaux de la faculté de droit de l'université de Fribourg suisse

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