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Ästhetik und japanische Moderne

Interkulturelle Fallstudien

Ästhetik ist mehr als eine Theorie des Schönen. Ästhetische Kategorien sind ihrer Natur nach hermeneutisch: Unser Weltverstehen beginnt mit unserer sinnlichen Weltbegegnung. Die Auseinandersetzung mit japanischer Ästhetik eröffnet uns Facetten der Weltbegegnung, die im europäischen Diskurs vernachlässigt werden. So zeigen vertiefende Studien zu Mono no Aware, Iki und Kire, wie der interkulturelle Austausch sowohl das mysteriöse Image von Japan erschaffen als auch eine Sprache für das Unübersetzbare gefunden hat. Dabei wird auch die Frage diskutiert, ob Japan einer Ästhetisierung zum Opfer gefallen ist, oder ob Ästhetisierung nicht genau das ist, was der philosophische Diskurs braucht.

September 2025, 607 Seiten, Welten der Philosophie, Bd. 27, Deutsch
Karl Alber
978-3-495-99023-0

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