Jetzt bestellen : Schweizerische Zivilprozessordnung (Art. 1–352 ZPO sowie Art. 400–408 ZPO)

Wie fördert die EU Menschenrechte in Drittstaaten?

Eine Analyse völker- und europarechtlicher Rahmenbedingungen neuartiger Regulierungsinstrumente der Europäischen Union als Mittel außereuropäischer Menschenrechtsförderung

Die EU nutzt vermehrt unilaterale Methoden im Bereich der Wirtschaftsregulierung um ihre Werte und Interessen über ihre Grenzen hinaus zu verbreiten. Darf sie das überhaupt und wird sie damit ihren eigenen Ansprüchen gerecht? Unionsrechtsakte mit extraterritorialen Wirkungen zur Menschenrechtsförderung - wie bspw. die CSDDD - unterliegen völkerrechtlichen und unionsrechtlichen Vorgaben. Diese werden in der vorliegenden Arbeit dargestellt und die neuen Instrumente der globalen Menschenrechtsförderung auf ihre Vereinbarkeit mit den Vorgaben untersucht. Diese Arbeit analysiert moderne Regulierungsmethoden aus Sicht des klassischen Völkerrechts und verbindet dabei verschiedene Themengebiete.

Januar 2026, 334 Seiten, Schriften des Europa-Instituts der Universität des Saarlandes. Rechtswissenschaft, Bd. 116, Deutsch
Nomos Verlags GmbH
978-3-7560-3637-0

Weitere Titel zum Thema