Vom Queersexismus zur Emanzipation

Ein Lagebericht mit Auswegen

Mit der Queerbewegung weht das Versprechen der Subversion nicht nur durch die Gänge der Universitäten, auch durch die Clubs, Bars und Kinos, in denen dieses Versprechen verwirklicht werden soll. Dekonstruktion ist dabei das Verfahren und Identität das Phänomen ihrer Wahl. Zeigt sich dennoch oder gerade deswegen aber nicht vielmehr eine Reproduktion sexistischer Stereo­type? Und erklingt nicht gerade da - wo man sich besonders sexpositiv wähnt - ein neuer Ruf nach sexuellem Verzicht?

Februar 2025, 64 Seiten, in*sight/out*write, Bd. 12, Deutsch
Quer Verlag GmbH
978-3-89656-336-1

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