Vaters Land

Unerschrockenheit, schwarzer Humor und doch große Ernsthaftigkeit prägen Goran Vojnovi¿s private Geschichte über die Wurzeln der Selbstzerstörung Jugoslawiens. Als Vladan Borojevic den Namen seines Vaters googelt, stößt er auf ein dunkles Geheimnis: Er findet sich als Sohn eines flüchtigen Kriegsverbrechers wieder. So bricht er auf zu einer Reise durch ein zerstörtes und von Misstrauen zerfressenes Land. Selbst im Visier von Geheimdiensten sucht er nach einem Vater, der ihn als Elfjährigen verlassen hat, getrieben von der Sehnsucht nach einer Familie und einer Gesellschaft, die es nicht mehr gibt.

März 2016, 256 Seiten, Transfer Bibliothek, Bd. 72, Deutsch
Folio Verlagsges. Mbh
978-3-85256-686-3

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