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Keine Macht der Ohnmacht

Wie wir Krisen bewältigen und uns gegen Faschismus wehren | Strategien gegen Resignation und Rechtsruck

Deutschland im permanenten Krisenmodus: hohe Preise, wirt­schaftliche Flaute, Anschläge und politische Polarisierung. Kriege und Erderwärmung scheinen unlösbar. Darauf reagieren Menschen unterschiedlich: kämpferisch, angepasst, mit Rückzug. Immer mehr meinen, nichts tun zu ­können. Dabei verspricht Demokratie doch Mitbestimmung! Dieses Buch zeigt auf wissen­schaftlicher Grundlage, wie die Probleme und schlechten Stimmungen in unserer krisen­geplagten Gesellschaft wirken - persönlich und politisch. Verständlich erklärt es anhand von Fallgeschichten aus dem Alltag, wie wir mit Hilflosigkeit und schlechten Nachrichten umgehen können, um die Zukunft wieder in die Hand zu nehmen.

'Anschaulich, fundiert und ermutigend. Wenn Sie drei Tage statt schaurige Nachrichten zu scrollen dieses Buch lesen, wette ich, haben Sie ein besseres Verständnis für die Welt - und was jeder von uns tun kann.'

Eckart von Hirschhausen

'Eine großartige Melange aus sortierender Theorie, verständnis­orientierter Feldforschung und alltagstauglichen Handlungsempfehlungen: raus aus der Ohnmacht, rein ins ­rebellische Engagement!'

Maja Göpel, Politökonomin

'Matthias Quent gehört zu den interessantesten jungen ­Denkern der Republik. Mit diesem Buch beweist er das aufs Neue.'

Petra Pinzler, DIE ZEIT

Februar 2026, 272 Seiten, Deutsch
Piper Hardcover
978-3-492-07470-4

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