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Urheberrecht in der wissenschaftlichen Forschung: Ein „Window of Opportunity?"

Eine Evaluation urheberrechtlicher Normen für den Bereich der wissenschaftlichen Forschung (§§ 60c, 87c Abs. 1 Nr. 2 UrhG) unter Berücksichtigung des höherrangigen Rechts sowie empirischer Erkenntnisse

Forschende begehren den Zugang zu Wissen, beforschen urheberrechtlich geschützte Gegenstände, haben ein ausgeprägtes Interesse an kollaborativer Forschung sowie der Kommunikation ihrer Ergebnisse, streben nach Einzelanerkennung und Rechtssicherheit. Dass das geltende Wissenschaftsurheberrecht, insbesondere in §§ 60c, 87 Abs. 1 Nr. 2 UrhG, nicht all diesen Interessen Rechnung tragen kann, evaluiert die vorliegende Untersuchung. Neben einer dogmatischen Analyse des Rechts enthält die Arbeit umfangreiche empirische Erkenntnisse zu urheberrechtlich relevanten Nutzungshandlungen und Interessen von Forschenden sowie Vorschläge zur künftigen Gestaltung des Wissenschaftsurheberrechts und effektiven Stärkung der Urheberrechtskompetenz von Forschenden.

Juli 2022, ca. 674 Seiten, Schriftenreihe des Archivs für Urheber- und Medienrecht UFITA, Bd. 297, Deutsch
Nomos
978-3-8487-8835-4

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