Syndrom der Gewalt

Eine Frau im Todestrakt. Eine Geschichte, die weit über Schuld und Strafe hinausweist. Als Andreas Dörr Ende 1997 vom Schicksal der zum Tode verurteilten Karla Faye Tucker erfährt, lässt ihn ihr Fall nicht mehr los. Aus dieser tiefen persönlichen Auseinandersetzung entsteht Jahre später keine Biografie und kein Tatsachenroman, sondern eine literarische Novelle über Schuld, Reue, Vergebung und die Möglichkeit menschlicher Veränderung. Syndrom der Gewalt ist ein nachdenkliches Buch über die Abgründe des Menschen - und über die Hoffnung, die selbst dort noch ihren Platz finden kann. Eine Geschichte, die keine Urteile fällt, sondern Fragen stellt, die lange nachhallen.

August 2026, 132 Seiten, Deutsch
Edition Schaumberg
978-3-910306-36-3

Weitere Titel zum Thema